Zum Beispiel:

  • das VBA-Makro welches Ihre monatlichen Statistiken zusammenfasst, bearbeitet und zur Präsentation formatiert
  • oder aus den Plandaten in Ihrer Datenbank ein brauch- und bearbeitbaren Einsatzplan erstellt
  • oder das Outlook-Makro, welches Ihre Serienmails verwaltet und die Kontakte mit der Datenbank synchronisiert;
  • oder eine Excel-Datei (fast wieder eine Spielerei: Fontlist.xlms) die eine Liste erstellt von allen Schriftarten welche auf Ihrem PC installiert sind, mit der Möglichkeit, einen Beispieltext einzugeben (ab Excel 2007, Makros müssen aktiviert sein)

Die Möglichkeiten sind fast endlos.

Grundsätzlich kann jeder sich wiederholende Vorgang welcher nach bestimmten Gesetzmässigkeiten und Regeln abläuft (Parameter) mit Makros automatisiert werden. Auch grössere Datenbestände lassen sich bearbeiten und auswerten.

Der Vorteil einer Auswertung mit einer Excel-Tabelle gegenüber einer Datenbank: Die erstellten Auswertungen sind nicht an die Daten gebunden, d.h. die Formatierung und die Inhalte einzelner Bereiche oder Zellen kann gezielt durch den Benutzer verändert werden.

Haben Sie eine sich ewig wiederholende Zahlenschauflerei, bis Sie brauchbare Daten haben? Oder formatieren Sie jeden Monat mühsam aus den aktuellsten Daten die neuen Berichte?

Vielleicht wäre ein Makro die Lösung, um etwas dieser unproduktiven Arbeit zu übernehmen?

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